Warum wir 2026 wieder an der Uhr drehen: Sparen Sie eine Stunde Schlaf!

Warum wir 2026 wieder an der Uhr drehen: Sparen Sie eine Stunde Schlaf!

Jedes Jahr aufs Neue kämpfen wir uns durch die Umstellung auf Sommer- und Winterzeit. Müdigkeit, veränderte Schlafensrhythmen und die ständige Frage: Drehen wir die Uhr vor oder zurück? Dieses Jahr ist es besonders wichtig, die genauen Daten im Blick zu behalten, denn mit dem richtigen Wissen können Sie sogar eine Stunde extra Schlaf mitnehmen.

Wir haben uns die Termine für 2026 genau angesehen und einen einfachen Trick gefunden, wie Sie sich die zusätzliche Stunde am Morgen sichern können. Vergessen Sie das ewige Durcheinander – hier erfahren Sie alles, was Sie wissen müssen, um die Zeitumstellung ohne Stress zu meistern.

Wann genau wird 2026 die Uhr umgestellt?

Der Countdown zur Sommerzeit:

Machen Sie sich bereit für längere Tage! Die Sommerzeit kracht im Jahr 2026 am 29. März herein. Genauer gesagt, in der Nacht von Samstag, dem 28. März, auf Sonntag, den 29. März. Um punkt 2 Uhr morgens werden die Zeiger auf 3 Uhr vorgestellt. Das bedeutet, wir „verlieren“ tatsächlich eine Stunde – das Gefühl kennen wir alle.

Der sanfte Übergang zur Winterzeit:

Nachdem wir die hellen Abende genossen haben, ist es im Herbst wieder soweit. In der Nacht vom 24. auf den 25. Oktober 2026 wird die Uhr auf die Winterzeit zurückgestellt. Um 3 Uhr morgens werden die Zeiger auf 2 Uhr vordreht. Das ist Ihre Chance! Plötzlich haben Sie am Sonntag eine Stunde mehr geschenkt bekommen. Nutzen Sie diese wertvolle Zeit doch für Ihre liebsten Hobbys, wie zum Beispiel für einen schnellen Apfelkuchen, der Ihnen den sonntäglichen Nachmittag versüßt.

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Der einfache Trick, um sich die Zeitumstellung zu merken

Kennen Sie das Rätselraten jedes Mal aufs Neue? Hier ist ein kinderleichter Merksatz, der Ihnen für immer helfen wird:

  • Im Sommer werden die Uhren vorgestellt – genau wie die Gartenmöbel, die man im Frühling vor die Tür stellt.
  • Im Winter werden die Uhren zurückgestellt – ähnlich wie die Gartenmöbel, die man im Herbst wieder zurück in den Schuppen bringt.

Vermeiden Sie die „Zeitloch“-Falle:

Viele Leute unterschätzen, wie sehr die Zeitumstellung unseren Körper beeinflussen kann. Ich selbst merke oft, wie mein Rhythmus durcheinandergerät. Schlafexperten empfehlen, sich bewusst auf die Umstellung vorzubereiten. Achten Sie in den Tagen davor auf eine gute Schlafhygiene.

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Ein oft übersehener Tipp: Versuchen Sie, sich schon wenige Tage vor der Umstellung schrittweise an die neue Zeit anzupassen, indem Sie jeden Tag 15 Minuten früher oder später aufstehen bzw. ins Bett gehen. Das kann Ihrem Körper helfen, sich besser zu akklimatisieren und den gefürchteten „Zeitloch“-Effekt zu minimieren.

Bereit für die Zeitumstellung?

Wie kommen Sie persönlich mit der Zeitumstellung zurecht? Haben Sie eigene Tricks, um die Umstellung besser zu verkraften oder die geschenkte Stunde optimal zu nutzen? Teilen Sie Ihre Erfahrungen und Tipps direkt in den Kommentaren!

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